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Spenden ermöglichen Schnuppertauchen für die Wohngruppen am Hermannsweg

„Wie sprechen wir denn unter Wasser?“ fragte Marion den Tauchlehrer. Die Zeichensprache unter Wasser war nur eine von vielen neuen Eindrücken. Schon beim Zusammenstellen der Ausrüstung staunten wir nicht schlecht, was wir alles benötigten um unter Wasser atmen zu können. Wir waren alle sehr aufgeregt und spätestens, als wir die schweren Flaschen mit unserem Vorrat an Sauerstoff zum Auto trugen, wurden wir doch ein wenig skeptisch. Unsere Vorahnung bestätigte sich, als wir begannen im Hallenbad in Salzbergen die Ausrüstung zusammenzubauen und anzuziehen. Richtig schwer und anstrengend war das.

Erst im Wasser wurde alles ein wenig leichter. Die ersten Atemzüge unter Wasser fühlten sich erst ziemlich seltsam an und auch der Druckausgleich funktionierte nicht bei allen sofort. Aber schneller als erwartet, konnten wir unter Wasser vom seichten Wasser ins tiefe Wasser schwimmen. Und irgendwie klappte alles plötzlich. Wenn dann doch mal etwas Wasser in unsere Taucherbrille kam und wir wieder nach oben schwammen, kümmerte sich sofort ein Tauchlehrer um uns. Jedes Kind oder Jugendlicher hatte einen Tauchlehrer nur für sich, der half sich unter Wasser zu bewegen. Als wir aus dem Wasser kamen waren wir alle ziemlich stolz, aber auch sehr müde. Es war ein tolles Erlebnis und wir haben super Fotos und Videos von unserem Abenteuer unter Wasser.“

Intensivwohngruppe am Hermannsweg