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Assessment

Schlüsselqualifikationen erkennen, Schlüsselqualifikationen fördern

Ein Angebot für: Schulen, junge Menschen in der Ev. Jugendhilfe

Mehr und mehr rücken die Schlüsselqualifikationen wie Motivation, Zuverlässigkeit und Teamfähigkeit eines Menschen in den Mittelpunkt des Interesses von Arbeitgebern.

Der Gedanke, dass auf der Grundlage einer guten Basis-
qualifikation und Bildung jede auszuübende Tätigkeit anlernbar ist, setzt sich immer mehr durch.

Berufliche Qualifikationen verlieren ihre zentrale Rolle bei der Einstellung eines neuen Mitarbeiters / neuen Auszubildenden.

Fragen wie „passt der neue Mitarbeiter in das vorhandene Team, ist er motiviert und besitzt er das nötige Selbst-
vertrauen sich in die Arbeit einzubringen“ entscheiden zunehmend über eine Anstellung.

Diese Schlüsselqualifikationen werden für die Lösung gesellschaftlicher und beruflicher Anforderungssituationen immer zentraler.

Solche Schlüsselqualifikationen sind:

  • Motivation
  • Selbstvertrauen
  • Kommunikationsfähigkeit
  • Team- und Gruppenfähigkeit
  • Arbeits- und Problemlösefähigkeit

Das von der Jugendberatungsstelle der Ev. Jugendhilfe Münsterland gGmbH entwickelte Assessment ist ein Gruppenverfahren zur Erfassung der o.g. Schlüsselqualifikationen als Rückmeldung für die teilnehmenden Jugendlichen wie auch zur Entwicklung einzelfallbezogener Förderpläne.

Das Verfahren des Assessments ist eine Variante
der in der Wirtschaft bei Bewerberauswahl bekannten Assessment-Center.

Spezifische Gruppen- und Einzelaufgaben werden
hierbei von den Jugendlichen absolviert und durch
externe Beobachter in Bezug auf Indikatoren für die Schlüsselqualifikationen eingeschätzt.

Daneben schätzt der/die Jugendliche sich selbst ein hinsichtlich dieser Indikatoren.
Hierüber entsteht für jeden Jugendlichen ein Profil über den Ausprägungsgrad seiner Schlüsselqualifikationen sowie über den jeweiligen Abweichungsgrad von Fremd- und Selbsteinschätzung.

Die Ergebnisse werden in Einzelgesprächen rückgebunden und können im Bedarfsfall als Grundlage für weitergehende Förderplanung bzw. Hilfeplanungen genutzt werden.