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Gemeinsames Fastenbrechen

Zum gemeinsamen Fastenbrechen trafen sich Gronauer aller Konfessionen aber auch Menschen ohne religiöse Bindung, um sich zu informieren, sich kennen zu lernen und gemeinsam zu essen.
In vielen Religionen gibt es besondere Zeiten, in denen man bewusster lebt, bestimmte Riten und Vorschriften beachtet. Diese Zeiten dienen auch als innere Vorbereitung auf besondere Feste und Anlässe, wichtige Ereignisse.
Eine der fünf Säulen des Islam ist das Fasten im Ramadan. Der Monat Ramadan ist die Fastenzeit der Muslime Als Fastenbrechen gilt der abendliche Abschluss des Fastentages.
Aber nicht nur die Muslime fasten. Auch in christlichen Religionen ist das Fasten ein Element. Fasten hat nicht nur in unserem Kulturkreis eine lange Tradition. Schon die Römer fasteten jeden Samstag, während für die Juden jeden Mittwoch und Freitag Fasttag war.

Über einige dieser Traditionen wurde beim gemeinsamen Fastenbrechen am Freitag Abend im Haus „Mein Gronauer Westen“, kurz GroW, Herzogstraße 60 auch berichtet.
Gemeinsam mit der Fatih -Moschee, der Ev. Kirchengemeinde Gronau, dem Interkulturellen Verein für Austausch und Integration, der GEBA, dem Jugendmigrationsdienst Gronau und dem Diakonischen Werk des Ev. Kirchenkreises Steinfurt-Coesfeld-Borken haben mehr als 100 Personen die Möglichkeit sich kennen zu lernen genutzt.