Bilderleiste

Mehr Projekte des JMD Gronau

„Gemeinsam Lernen“ für bulgarische Schüler aus Stadtlohn geht weiter.
Durch den Einsatz von ehrenamtlichen Helferinnen kann die sprachliche Förderung der bulgarischen Schüler intensiviert werden. Ein erstes Treffen mit den Eltern und den Unterstützerinnen hat die Organisatorinnen des Projektes überzeugt, auf dem richtigen Weg zu sein. mehr…


Weiterbildungsrallye in Gronau war ein voller Erfolg
Die Weiterbildungs-Rallye im Rahmen der Interkulturellen Woche in Gronau war ein Volltreffer! Mit Begeisterung meisterten fast 80 TeilnehmerInnen – vorrangig von Integrations- und anderen Sprachkursen – die Rallyestationen. Die Bilder geben einen kleinen Eindruck von einem erfolgreichen Weiterbildungstag. mehr…


Interkulturelle Woche in Gronau und Ahaus
„Herzlich Willkommen, wer immer Du bist.“
Das Motto der diesjährigen Interkulturellen Woche findet viel Anklang. Die Anzahl der Unterstützer nimmt in beiden Kommunen stetig zu.

Das Programm der Interkulturellen Woche 2012 in Gronau

Das Programm der Interkulturellen Woche 2012 in Ahaus


Ohne Eltern geht es nicht!
Kultursensible Elternarbeit in Erziehung und Bildung

Das ist der Titel der diesjährigen Fachtagung des Interkulturellen Netzwerkes Westmünsterland, die am 26.10.2012 von 09.00 -13.00 Uhr im Ahauser Schloss stattfindet.

Eltern „ins Boot zu holen“ gestaltet sich für Erzieherinnen, Lehrkräfte und Beratende häufig als Herausforderung im pädagogischen Alltag. Insbesondere in der Arbeit mit zugewanderten Familien wird deutlich, dass der Kontakt nicht nur aufgrund von Verständigungsproblemen, sondern auch durch unterschiedliche Vorstellungen, Erwartungen und Bildungserfahrungen erschwert werden kann. Dabei sind Eltern eine besonders wichtige Brücke für die erfolgreiche soziale Integration. mehr…

Flyer1.Seite
Flyer2.Seite


Mit Hammer und Meißel
Jugendmigrationsdienst beim Stadtteilfest am 02.09.2012 im GroW.

Der Jugendmigrationsdienst Gronau hat außer Informationen über die Arbeit der Beratungsstelle auch einen kleinen Kreativworkshop angeboten. Mit Hammer und Meißel konnten Kinder und Jugendliche Sandsteine nach ihren Vorstellungen bearbeiten.


Anerkennung in Deutschland
Mehrsprachige Info-Flyer des BAMF

Um Anerkennungssuchenden erste Orientierung in ihrer Landessprache zu geben, hat das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) einen Flyer in mehreren Sprachen herausgegeben. Auf sechs Seiten finden Sie erste Antworten auf Fragen rund um die Anerkennung ausländischer Berufsqualifikationen.
Info-Flyer des BAMF


Leben in zwei Kulturen
Stolz auf das Heimatland zu sein, kann verschiedene Ursachen haben. Viele Jugendliche betonen, dass sie stolz auf ihre Wurzeln sind. Oft können sie allerdings nicht erklären, was sie damit meinen. Diese Fragestellung war Ausgangspunkt für ein Projekt, das Lara Schlüter, Studentin in Enschede im Rahmen ihres Praktikums im JMD Gronau mit Schülern der Anne-Frank-Schule Gronau durchgeführt hat. Für sie, die selber das Leben in zwei Kulturen kennt, ihr Vater kommt aus Sri Lanka, ist das gelebte Wirklichkeit. Als Gesamtergebnis ist dieses Video entstanden.

mehr…
Das Video


Jugendmigrationsdienst Gronau beim interaktiven Elternabend von „Komm auf Tour meine Stärken meine Zukunft“ – am 21.03.2012

Ein absoluter Rekord, 159 Eltern sind auf Einladung der Projektkoordination und des Kreisjugendamtes in den Erlebnisparcours gekommen.
Zielsetzung des Abends war, die Sensibilisierung der Eltern, den Prozess der Berufsorientierung/Lebensplanung ihrer Kinder geschlechtersensibel zu begleiten und das Kennenlernen örtlicher Beratungsangebote zur Berufsorientierung und Lebensplanung.

Die Botschaft des JMD Gronau und des JMD Bocholt lautet „Erfolg beginnt im Kopf“
mehr…
Rahmenprogramm Stadtlohn


Ausstellungseröffnung „Expertinnen in eigener Sache“ im Stadtlohner Rathaus

Am 15.03.2012 eröffnet Bürgermeister Könning die Ausstellung.
Sowohl die beiden Stadtlohner Plakate „Diagnose: Ausländer und 100%ig Mensch“ als auch 9 weitere Plakate der Jugendmigrationsdienste Gronau und Bocholt werden bis zum 30.03.2012 im Rathaus präsentiert.
mehr…
Einladung


„Expertinnen in eigener Sache“ Die Stadtlohner Plakate

Die jungen Frauen aus Stadtlohn haben sich entschieden. Aus der Vielzahl der Entwürfe wurden diese Plakate ausgewählt und dem Vorstand der Stiftung Aktive Bürger vorgestellt.
mehr…


„Ankommen in Stadtlohn“

Für viele Menschen, die neu nach Stadtlohn kommen, tut sich ein Berg von Fragen auf.

Sie benötigen Informationen darüber, welche Personen für ihr Fragestellungen zuständig sind. Folgende Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner sind in Stadtlohn für Integrationsfragen zuständig.
Flyer


„Lauter Bräute“ Ausstellung des JMD Gronau im DRK Borken

Vom 12.03.2012 bis zum 04.04.2012 ist die Ausstellung „Lauter Bräute“ in den Räumen des DRK Borken Röntgenstraße 6 zu sehen.

Einen kleinen Einblick in die verschiedenen kulturellen Zusammenhänge zu gewinnen, war das Anliegen dieses Projektes des Jugendmigrationsdienst Gronau.
Stellvertretend für viele Bräute aus den unterschiedlichen Kulturen zeigen Hochzeitsfotos von Rita aus Beirut, Esra aus Istanbul, Maria aus Italien, Sonja aus Gronau und
einige Frauen aus Kasachstan ihre Hochzeitsfotos. Sie berichten über Sitten und Gebräuche rund um die Heirat in ihrer Kultur.

Außerdem werden Entwürfe von Hochzeitsschuhen der Designerin Nicolle Appenzeller gezeigt.
Einladung


„Orte der Sehnsucht – Sehnsuchtsorte junger Frauen mit Migrationshintergund“ im Rathaus in Bocholt

Bürgermeister Nebelo eröffnete die Ausstellung am 24.02.2012 In der Ausstellung werden 22 junge Frauen mit Migrationshintergrund portraitiert.
Sie leben im Kreis Borken. Sie beantworten uns Fragen zu ihren Wünschen und Vorstellungen, sie beschreiben uns ihre Orte der Sehnsucht, die sie gerne erreichen möchten.
Die Ausstellung ist bis zum 12.03.2012 in Bocholt zu sehen.


Projekt gelebte Integration …

Wir sitzen alle im selben Boot … Erfolgreich gestartet!
Nur knapp 12 Stunden nachdem Nordrhein-Westfalen, als erstes Flächenland das Integrationsgesetz verabschiedet hat, das mehr Teilhabe, soziale Gerechtigkeit und Chancengleichheit für Menschen mit ausländischen Wurzeln ermöglichen soll, ist man im Kreis Borken aktiv geworden, die blanke Theorie in eine greifbare Praxis umzusetzen. Unter dem Motto „Wir sitzen alle in einem Boot“, werden Jugendliche mit Migrationshintergrund erstmals an dem Dragonboat-Cup in Borken- Hoxfeld teilnehmen. Auf der Pressekonferenz am 09. Februar 2012 im Kreishaus Borken berichten Franziska Lengers, Jugendmigrationsdienst Gronau und Carmen Wessels Jugendmigrationsdienst Bocholt über enormes Interesse der Jugendlichen schon in den ersten Tagen der Gespräche!
mehr…
Beitrag Radio WMW


„Marketing in eigener Sache“

Für viele Jugendliche verläuft die Schul- und Berufskarriere weder gradlinig noch zufällig. Es gilt so machen Stein aus dem Weg zu räumen. Mit kreativer und strategischer Planung erreichen sie ihr Ziel. Es gibt nur einen ersten Eindruck. Dieser erste Eindruck ist entscheidend. Wir Menschen haben eine faszinierende Fähigkeit: Innerhalb von Sekunden können wir entscheiden, ob uns jemand sympathisch ist oder nicht. Mit diesem Statement wurden Schüler des BGJ Holz- Elektro- und Metalltechnik des Berufskollegs für Technik Ahaus in einem Bewerbungstrainig das der Jugendmigrationsdienst Gronau und die Jugendberufshilfe Gronau mit ihnen durchgeführt haben konfrontiert.
Marketing in eigener Sache


„Übergänge gestalten“ Ministerinnenbesuch in Schöppingen

„Übergänge gestalten“ war das Thema des Runden Tisches in der Verbundschule Schöppingen, an dem die NRW Schulministerin Sylvia Löhrmann am 27.01.2012 teilnahm. Der Runde Tisch wurde unter Beteiligung des Kollegiums, der Schulkonferenz, Vertretern der Kommunen Horstmar und Schöppingen sowie der Kooperationspartner durchgeführt.
Bekanntes verlassen und Neues beginnen: Das Leben ist von Übergängen geprägt. Diese Phasen für junge Menschen einfacher zu gestalten, ist das Ziel der Verbundschule Schöppingen. Erreichen möchte sie das mithilfe eines edukativen Netzwerks, an dem auch die Evangelische Jugendhilfe Münsterland und der Jugendmigrationsdienst Gronau beteilig sind.
„Schule als Potenzialgemeinschaft“, so sieht sich die Verbundschule Schöppingen.


M.Kampmann WN

„ExpertInnen“in eigener Sache im Rathaus in Gronau

Der Einladung des Jugendmigrationsdienstes Gronau zur Eröffnung der Plakatausstellung „ExpertInnen in eigener Sache“ im Rathaus sind Vertreter der Verwaltung, der Politik, Vertreterinnen des Integrationsausschusses und interessierte Bürger gefolgt. Die neun großen Plakate des JMD Gronau und Bocholt, die die Designerin Olga Kudrjawzewa gemeinsam mit jugendlichen Migranten entwickelt hat, machen neugierig auf das Themenfeld Integration. Der stellvertretende Bürgermeister Rainer Doetkotte findet, „die Ausstellung demonstriere ein Stück weit, dass Integration in der Stadt interessiert“.
Begrüßung zur Ausstellungseröffnung
Flyer


„Lauter Bräute“ Ausstellung des JMD Gronau im Bocholter Rathaus

Die 2. stellvertretende Bocholter Bürgermeisterin Hanni Kammler und Franziska Lengers vom Jugendmigrationsdienst Gronau eröffneten die Ausstellung „Lauter Bräute“ im Rathaus. Einen kleinen Einblick in die verschiedenen kulturellen Zusammenhänge zu gewinnen, war das Anliegen dieses Projektes der Jugendmigrationsdienste Bocholt und Gronau.

Stellvertretend für viele Bräute aus den unterschiedlichen Kulturen zeigen Hochzeitsfotos von Rita aus Beirut, Esra aus Istanbul, Maria aus Italien, Sonja aus Gronau und einige Frauen aus Kasachstan ihre Hochzeitsfotos und berichten über Sitten und Gebräuche rund um die Heirat in ihrer Kultur. Im anschließenden Gespräch tauschten sich die Gäste der Ausstellungseröffnung lebhaft über ihre jeweiligen Hochzeiten und Bräuche aus.


„Gemeinsam Lernen“ Alle Eltern sind mit ihren Kindern gekommen!

Der Projektstart ist gelungen. 10 Schülerinnen und Schüler aus Polen, Weißrussland und Bulgarien sind gemeinsam mit ihren Eltern in die Losbergschule gekommen, um von einem besonderen Projekt zu hören und sich mit den Organisatorinnen auszutauschen. In dem Projekt „Gemeinsam Lernen“ können die Jugendlichen ihre neue Umgebung kennenlernen, sich mit den Strukturen in Deutschland vertraut machen, besser Deutsch lernen, von ihrer eigenen Kultur berichten und andere Jugendliche auch außerhalb von Schule kennenlernen und gemeinsam mit ihren Eltern das Neue hier in Deutschland für sich erobern.
mehr…
Projektskizze


„Expertinnen in eigener Sache in Stadtlohn“

Wie sehen junge Migrantinnen aus Stadtlohn Integration? Welche Forderungen haben sie an die aufnehmende Gesellschaft? Welche Begriffe, Ausagen, Anregungen bewegen die jugen Frauen? Wie würden sie ihre Ideen in ein Plakat umsetzen wollen? Diese Fragen wurden mit den Jugendlichen, Barbara Beradis vom Jugendwerk Stadtlohn, Franziska Lengers JMD Gronau und der Designerin Olga Kudrjawzewa diskutiert und bearbeitet.Viele Plakatentwürfe entstanden…mehr…


„Kulturbotschafter“ ein multikulturelles Projekt für Jung und Alt

Voneinander lernen, den anderen besser kennen zu lernen, steht im Mittelpunkt eines Generationen wie Kulturen übergreifenden Projektes, das der Jugendmigrationsdienst Gronau, die Jugendberufshilfe Gronau und das St Antonius-Stift/Seniorenwohnheim auf den Weg gebracht haben.
mehr…


Sie sind in der letzten Station im JMD Gronau angekommen

Exact 1219 kleine Freunde wurden nach einer Projektidee des Jugendmigrationsdienst Gronau von Kindern des DRK-Familienzentrums, Ev. Arche Noah-Kindergarten, Kinderland Kunterbunt, AWO Familienzentrum Epe, Ludgerus Kindergarten, Antonius Kindergarten, Städt. Kita Janosch, Ev. Astrid-Lindgren Kita, Städt. Familienzentrum Luise, Martin-Luther Grundschule, Familienzentrum Wittekindshof, Familienzentrum St. Josef, Chance Rappelkiste, Elisabeth Kindergarten, St. Josef Kindergarten und der Jugendmigrationsdienst Gronau aus Ton geformt. Diese vielen Figuren stehen für die ausländischen Mitbürger in Gronau. Im Rahmen der Interkulturellen Wochen 2011 sind sie durch den Ort gereist. mehr…


Wurzeln in einem fremden Land

Studierende des Driland Kollegs berichteten im Rahmen eines Erzählcafes über Vorurteile, die ihnen begegnen, ihr Leben als junge Menschen mit Migrationshintergrund in Gronau,
ihre eigene Geschichte,
ihren Spagat zwischen Kasachstan und Gronau,
ihre Heirat in Beirut,
ihre Religion und ihre Familie.
Getreu dem Motto: Das Fremde ist so lange fremd, bis wir es kennen, ist diese Veranstaltung der Auftakt einer Reihe von Begegnungen zwischen einheimischen, zweiheimischen, jungen und älteren Menschen in Gronau. mehr…


Herzblut und Kompetenz sind die Grundlagen für eine erfolgreiche berufliche Karriere

Diese Erkenntnis konnten die Jugendlichen bei beiden Betriebsbesichtigungen, des Projektes Job-Vielfalt in Gronau und Epe der Jugendberufshilfe und des Jugendmigrationsdienstes Gronau in Gronauer Firmen durchgeführt wurden.mehr…


1200 Freund reisen durch Gronau

Es sind viel mehr Freunde geworden, als gedacht.Die Idee ist:
Wir wollen unsere Freunde sichtbar machen!
Daher haben wir diese gemeinwesenorientierte Aktion lnage vorbereitet. In den Kindergärten und Familienzentren in Gronau wurde fleißig geknetet und geformt, damit im Rahmen der Interkulturellen Wochen 2011 in Gronau die 1200 Freunde sichtbar werden und durch Gronau wandern können.mehr…


Fachtagung zur Identitätsentwicklung jugendlicher MigrantInnen im Kreis Borken

Im Kreis Borken ist vieles in Bewegung.
Der Themenbereich Integration von Menschen mit Migrationshintergrund erfährt eine große Beachtung. Das zeigt auch die Teilnehmerzahl bei der Fachtagung des Interkulturellen Netzwerkes Westmünsterland.

Um 200 Personen haben an der Veranstaltung mit Dr. Mohammad Heidari teilgenommen und viele Impulse für ihre tägliche Arbeit mitgenommen.
mehr…


Kulturbotschafterinnen beim Fest der Kulturen in Stadtlohn

Das erste Fest der Kulturen in Stadtlohn war für alle Beteiligten ein voller Erfolg. Auch die einzelen Schauer konnten die Stimmung am 18.09.2011 nicht trüben. Cansu K. und Natali K.berichteten über Erlebte Geschichte und Wurzeln in einem fremden Land.mehr…


„Lauter Bräute“ Ausstellung des JMD Gronau

Eröffnung am 13.09.2011 im GroW

In allen Kulturen werden Bräute an ihrem Hochzeitstag besonders geschmückt. Es werden besondere Feste gefeiert. Diese Bräuche kennenzulernen, einen Einblick in die verschiedenen kulturellen Zusammenhänge zu gewinnen, ist das Anliegen dieses Projektes.
Wir denken, dass die Beschäftigung mit den ganz normalen Alltagssituationen, aber auch die Frage, wie in den unterschiedlichen Kulturen ein ganz besonderer Tag gefeiert wird, viel zum interkulturellen Verständnis beiträgt. Wir sind mit dem Projekt der Frage nachgegangen, welche Bräuche und Gepflogenheiten Menschen unterschiedlichster Kulturen mit ihren Hochzeitsbräuchen verbinden.
Viele Frauen der unterschiedlichsten Nationen, Niederländerinnen, Türkinnen, Spätaussiedlerinnen, Italienerinnen, Libanesinnen, Syrerinnen und Deutsche haben uns Auskunft gegeben.
Aus ihren Hochzeitsfotos wurde eine Ausstellung erarbeitet, die spannende Einblicke ermöglichen.mehr…
Einladung


Open-Air und Sonnenschein

11.09.2011 Den Auftakt der Interkulturellen Wochen 2011 machte das Open-Air-Fest auf dem Kirchengarten Oase

Vier Bands aus Gronau, Ahaus, Münster und den Niederlanden
waren beim ersten interkulturellen Festival zu Gast

Impressionen des ersten interkulturellen Open Air Festivals auf dem Gelände der Kircheninsel Oase
mehr…


Blue Velvet beim Interkulturellen Open Air Fest auf der Kircheninsel – wie alles begann………

So beschreibt Eddy de Vrede den Start von Blue Velvet in Gronau:
Irgendwann, Sommeranfang hat man mich gefragt: „Willst Du in den Interkulturellen Wochen mit Deiner Band Musik machen? Ich habe gesagt:“ Aach nein…“ Die erste Frage war vor vier Monaten und als ich dann später ja gesagt habe, habe ich nicht realisiert, dass wir nur noch vier Wochen zum Üben haben.mehr…


Interkulturelle Wochen 2011 in Gronau

Erfolgreiche Integration ist kein Zufall.

Das Wissen über die Anderen, Klarheit über verbindende Anliegen, viele Anlässe und Möglichkeiten gemeinsamen Handelns sind
hierzu notwendig.
Nach wie vor sind große Anstrengungen erforderlich, um das Miteinander von Einheimischen und Zuwanderern zu stärken. Persönliche Begegnungen helfen, Vorurteile abzubauen. Und das Kennenlernen ist der erste Schritt zum Verständnis für die Situation des jeweils Anderen.

Wir laden dazu ein, die vielfältigen Kontaktmöglichkeiten wahrzunehmen und mit den Menschen aus den unterschiedlichen Kulturen ins Gespräch zu kommen.
Denn Intergration wird vor Ort und im Ort gelebt.
Viele KooperationspartnerInnen sind an dem Programm für Gronau beteiligt.
Flyer


„einheimisch – zweiheimisch geht das?! wer bin ich? wer soll ich sein?“ am 16.09.2011

Fachtagung zur Identitätsentwicklung jugendlicher MigrantInnen.

Das interkulturelle Netzwerk Westmünsterland läd alle Interessierten zu der Fachtagung mit Dr. Mohammad Heidari im Kreishaus Borken Burloer Straße 29 ein.

Häufig wird in der pädagogischen Arbeit unterschätzt, welchen Anforderungen sich Kinder und Jugendliche mit familiärem Migrationshintergrund abseits vom Erlernen der deutschen Sprache stellen. Gilt es doch, die Werte-, Normen- und Wissenssysteme sowohl der Herkunftsfamilie als auch der „deutschen“ Bildungseinrichtungen in Einklang zu bringen.
Die zentralen Fragen sind daher:

– Wie bewältigen Kinder und Jugendliche das Heranwachsen in unterschiedlichen Kulturen?
– Wie kann eine gelingende bikulturelle Identitätsentwicklung unterstützt werden?
– Welches Handwerkszeug benötigen Erzieherinnen, Pädagogen Lehrkräfte und Beratende um Lern- und Bildungsprozesse kultursensibel zu begleiten? mehr…


„Interkulturelle Öffnung und Kommunikation – Wege des interkulturellen Dialogs“am 01.07.2011

Die erfolgreiche Integration von Kindern und Jugendlichen mit Zuwanderungsgeschichte gehört zu den zentralen Zukunftsaufgaben, die wir und andere Organisationen der Zivilgesellschaft in den nächsten Jahren bewältigen müssen.
Vor allem in Kindertagesstätten, in Schulen und in Freizeiteinrichtungen wird deutlich, dass die Zukunft viele Gesichter hat. Denn rund ein Drittel der Kinder und Jugendlichen in Nordrhein-Westfalen stammt aus Familien mit Zuwanderungsgeschichte.
Die Ev. Jugendhilfe Münsterland lädt Interessierte herzlich zu einem Vortrag mit dem neuen wissenschaftlichen Leiter des Zentrums für Türkeistudien und Integrationsforschung, Prof. Dr. Haci-Halil Uslucan ein. mehr…


Sie sind Experten in eigener Sache!!!

Das Plakatprojekt der Jugendmigrationsdienste Bocholt und Gronau in der Akademie Klausenhof ist erfolgreich beendet. Gemeinsam mit der Designerin Olga Kudrjawzewa haben 23 Jugendliche zu ihrem ureigensten Thema gearbeitet.
Die Ergebnisse sind beeindruckend und zeigen, mit wieviel Engagement und Kreativität sie sich beteiligt haben, mit wieviel Vertrauen und Spaß sie an den Fotoshootings teilgenommen haben. Ein Slogan: Integration als Dschungel, in dem sie sich zurecht finden müssen. mehr…


1000 Freunde reisen durch Gronau

Wir wollen unsere Freunde sichtbar machen

Durch eine spektakuläre Aktion soll das Thema Integration gemeinsam mit vielen Akteuren über positive Beispiele in der Öffentlichkeit platziert werden. In Gronau leben ca 5800 ausländische Mitbürger, symbolisch wollen wir in den Interkulturellen Wochen mindestens 1000 Freunde an den unterschiedlichsten Orten aufbauen und damit sichtbar machen.Projektskizze


Uff, die deutsche Sprache ist wirklich schwierig und kompliziert, besonders wenn man aus dem arabisch sprachigen Raum kommt!!!

Durch Vermittlung der Gronauer Freiwilligenagentur arbeitet Jahan Giahi im Jugendmigrationsdienst. Weil er selber ursprünglich aus dem Iran kommt, ein langes Berufsleben als Lehrer gearbeitet hat, kann er Najwa über viele Klippen und Hürden der Deutschen Sprache helfen. Für die junge Frau aus Syrien tun sich durch den Deutschunterricht ganz neue Perspektiven auf.mehr…


Sie sind tatsächlich riesig, die Freunde!

„Freunde fürs Leben“ finden wir im Kindergarten, Grundschule, Jugendzentrum ist der Projekttitel, das der Jugendmigrationsdienst Gronau mit auf den Weg gebracht hat. Mit vielen Kooperationspartern konnte es realisiert und am 10.05.2011 in der Sparkasse präsentiert werden.
mehr…


Neues aus dem Westen

Ein Tennisverein, ein Hundesportverein, ein Schützenverein, ein Boxverein, ein Fußballverein, der Ev. Posaunenchor und einiges mehr
und alle haben eine Gemeinsamkeit – alle liegen im Gronauer Stadtwesten.
Das erste Treffen der Initiative „Wir sind der Stadtwesten“ fand im GroW statt.
Vertreter von Vereinen die im Stadtwesten liegen, trafen sich mit Institutionen aus dem Stadtwesten. Mit dabei Rainer Hülskötter vom Gronauer Jugendamt, Franziska Lengers vom Jugendmigrationsdienst, Suat Dal vom kurdischen Freundeskreis und Sonja Jürgens der Diakonie/GroW
mehr…


In guten Händen waren die Babys beim Berufeparcours am 7.04.2011 am Stand des Jugendmigrationsdienst Gronau

Schülerinnen und Schüler Gronauer Schulen konnten vielfältige Berufe ausprobieren. Am Berufeparcours der Jugendberufshilfe Gronau haben 25 Firmen und Institutionen teilgenommen. Der Jugendmigrationst war mit dem Ausbildungsbereich Kinderpflege und ErzieherInnen vertreten. mehr…


Sie sind inzwischen auf ihrer 3. Station im Kreis Borken angelangt. Orte der Sehnsucht – Sehnsuchtsorte junger Frauen mit Migrationshintergrund im Rathaus von Stadtlohn

Die Ausstellung der Jugendmigrationsdienste im Kreis Borken wurde durch Bürgermeister Helmut Könning im Rathaus in Stadtlohn eröffnet. Die Wünsche und Sehnsüchte, die die jungen Migrantinnen zu ihren Sehnsuchtsorten geäußert hatten, wurden mit viel Symphatie von den interessierten Bürgerinnen und Bürger zur Kenntnis genommen. mehr…


.

Lernen kann viel Spaß machen – Exkursion in die Erwachsenwelt – Wie geht Erziehung in Deutschland?

Dass Lernen auch eine Vorbereitung auf das Leben als Erwachsener ist, zeigte sich für die Mädchengruppe der Pestalozzischule in Gronau. Mit sehr viel Ernsthaftigkeit wurden Fragen im Umgang mit Säuglingen gestellt. Wie geht Erziehung in Deutschland, auch diese Frage wurde spielerisch erarbeitet.


„Freunde fürs Leben“ finden wir im Kindergarten, Grundschule, Jugendzentrum

Eine gute Idee reicht nicht aus, um ein Integrationsprojekt zu starten. Für die Umsetzung der Projektidee des JMD „Freunde für`s Leben“ sind viele Kooperationspartner nötig. Die erfolgreiche Integration von Kindern und Jugendlichen mit Zuwanderungsgeschichte gehört zu den zentralen Zukunftsaufgaben, darin waren sich alle einig, die an diesem Projekt beteiligt sind.mehr…


Frauen interessieren sich für die Ausstellung Orte der Sehnsuch- Sehnsuchtsorte junger Migrantinnen

Der Integrationskurs der Chance e.V. Gronau lässt sich von Franziska Lengers vom JMD die Hintergründe für die Ausstellung erläutern. In vielen Äußerungen der Portraitierten fanden sich auch die Besucherinnen wieder. „Es ist sehr spannend zu sehen, was die jungen Frauen bewegt, welche Träume sie haben,“ äußerte eine Teilnehmerin.
mehr…


Sie sind Spitze!!! Integration wird vor Ort gelebt. Lernwerkstatt in der Verbundschule Schöppingen

Eine kleine Pressemeldung des Jugendmigrationsdienst Gronau in den Westfälischen Nachrichten im Januar führte zu großem Erfolg. Der Jugendmigrationsdienst suchte ehrenamtliche HelferInnen, die rumänische SchülerInnen unterstützen.
Mechtild Sicking und Sabine Deitert hatten Lust und Zeit, die kleine Gruppe von SchülerInnen, die aus Rumänien kommen, gezielt zu fördern. Sie treffen sich mit den SchülerInnen um ihnen den Start hier in Schöppingen zu erleichtern.mehr…


Integration ist keine Einbahnstraße – Respekt – Wie geht das?

Bei einem ersten Treffen im Deutsch-Türkischen Verein wurden Möglichkeiten und Chancen einer intensiveren Zusammenarbeit ausgelotet. Barbara Berardis (Jugendarbeit Stadtlohn), Mechtild Roters (Gleichstellungsbeauftragte Stadtlohn) und Franziska Lengers (Jugendmigrationsdienst Gronau) trafen sich mit Vertretern des Deutsch -Türkischen Vereins in Stadtlohn zu einem runden Tisch. Als gemeinsames Anliegen bzw. Ziel kristallisierte sich in dem Gespräch heraus: Missverständnisse zwischen den Kulturen zu verhindern, ein besseres Kennlernen zu ermöglichen, gemeinsame Aktivitäten planen.


Frauenkulturtreff – Pelmeni, Schischparak,Tortelini

Auch kochen ist international. Das zeigte sich jetzt beim interkulturellen Frauenfrühstück, das der JMD und das GroW für junge Frauen mit Migrationshintergrund 1x wöchentlich Mittwochs durchführt.

Es sollte nicht beim gemeinsamen Frühstück und Austausch bleiben. Am 23.02.2011 stand „Dinner for You“ auf dem Programm. So spannend wie die Zubereitung der Pelmenis, die Rima und Anna vorführten, war die Feststellung von Maria, dass italiänische Tortelinis ähnlich zubereitet werden. Auch im arabischen Raum gibt es ähnliche Gerichte aus Teigtaschen. Hier sind es Schischparak, wie Asia und Akisa betonten.mehr…


Mädchengruppe der Pestalozzischule im Jugendmigrationsdienst – Wie funktioniert Integration?

In Begleitung ihrer Lehrerin Frau Buss haben sich die Schülerinnen die Arbeitsaufgaben des Jugendmigrationsdienst erläutern lassen. Wie funktioniert Integration, war eine ihrer Fragen. Eine Antwort war natürlich, dass ein gewichtiger Integrationsaspekt das erlernen der deutschen Sprache ist. Aber, welche Begriffe aus anderen Sprachen hat denn die deutsche Sprache integriert?
mehr…


Jugendliche mit Migrationshintergrund – Experten in eigener Sache

Die Jugendmigrationsdienste Gronau und Borken starten ein spannendes Projekt. Jugendliche mit Migrationshintergrund erarbeiten Slogans zum Thema Integration und entwerfen anschließend unter Anleitung einer Designerin Plakate. In einer ersten Vorstellung der Projektidee in der Akademie Klausenhof fanden sich begeisterte TeilnehmerInnen.

mehr…


Gemeinsamkeiten sehen

Gemeinsamkeiten sehen diese Aufforderung zum Themenbereich Integration junger MigrantInnen haben wir als Titel für eine Plakatserie genommen.
Gerade im Zusammenhang mit der öffentlichen Diskussion, die vor allen Dingen mit negativen Aspekten für Schlagzeilen sorgt, ist es uns wichtig immer wieder aufzuzeigen, dass wir Menschen viel mehr Gemeinsamkeiten als Unterschiede haben.

Begegnungen bauen Vorurteile ab, sie ermöglichen erst einen Dialog.

Eine kürzlich in Münster veröffentlichte Studie zeigt auf, dass die deutsche Bevölkerung offenbar kritischer über den Islam als viele ihrer europäischen Nachbarn denken.
Der Leiter der Studie, der Soziologe Detlef Pollack, sagt, in Deutschland hätten die Menschen weniger Verständnis für fremde Religionen als in anderen Ländern. Die Deutschen seien auch weniger bereit, anderen Religionen gleiche Rechte zuzugestehen. Der Satz des Bundespräsidenten, der Islam gehöre zu Deutschland, gehe deshalb am Empfinden vieler Deutscher vorbei.

Aber der Soziologe kommt auch zu dem Schluss , dass es mit ausschlaggebend für die innere Haltung sei, ob Deutsche persönlich Muslime kennen. Der Wissenschaftler hält es deshalb für wichtig, mehr Möglichkeiten der Begegnung zu schaffen.mehr…


Plakatserie des Jugendmigrationsdienst Gronau – Gemeinsamkeiten sehen

 Ausführung OLGA KUDRJAWZEWA Gronau

Die Ausstellung

„Orte der Sehnsucht – Sehnsuchtsorte“
In der Ausstellung werden 22 junge Frauen mit Migrationshintergrund portraitiert.
Sie leben im Kreis Borken. Sie beantworten uns Fragen zu ihren Wünschen und Vorstellungen, sie beschreiben uns ihre Orte der Sehnsucht, die sie gerne erreichen möchten.
„Es gibt normale Orte, und es gibt Sehnsuchtsorte. An normalen Orten ist man, ob man will oder nicht. Sehnsuchtsorte zeichnen sich dadurch aus, dass man viel zu selten dort ist, aber die Sehnsucht nach ihnen einen nicht mehr loslässt.“ Amelie Fried Schriftstellerin mehr…


„Orte der Sehnsucht – Sehnsuchtsorte“
junger Frauen mit Migrationshintergrund aus dem Kreis Borken
Ausstellungseröffnung am 05.10.2010 durch Landrat Dr. Kai Zwicker

Die Ausstellung zeigt mutige junge Frauen aus dem Kreis Borken, die erzählen, an welchen Orten sie angekommen sind und von welchen Orten sie träumen.
In Wort und Bild portraitiert die Ausstellung spannende Einblicke in die Wunschvorstellungen junger Frauen mit Migrationshintergrund im Kreis Borken. mehr…


02.10.2010 Europäischer Job-Tag in Gronau

Der Jugendmigrationsdienst Gronau war als Partner der Arbeitsagentur und des Service- Punkt-Arbeit auf dem Europäischen Job-Tag vertreten. Intensive Gespräche mit Jugendlichen drehten sich um Fragestellungen wie Flexibilität, Mut, in ein anderes Land zu gehen, wo bekomme ich welche Qualifizierung, was fehlt mir noch, für einen erfolgreichen beruflichen Einstieg?


„Bilder im Kopf“ und „vision from the other world“ im GroW

Im Rahmen der Interkulturellen Wochen 2010 in Gronau wurde am Montag, den 27.09.2010 um 17.00 Uhr im GroW, Herzogstraße 60 die Fotografische Sozialreportage des Jugendmigrationsdienst Gronau „Bilder im Kopf“ über SpätaussiedlerInnen und die Arbeit „vision from the other world“ von Olga Kudrjawzewa eröffnet.


Gemeinsames Fastenbrechen im Ramadan, ein spannendes Ereignis für alle Gronauer im GroW

Zur Auftaktveranstaltung der Interkulturellen Wochen 2010 in Gronau
waren alle Gronauer ganz herzlich eingeladen. Gemeinsam mit vielen Akteuren aus Gronau wurde zum ersten Mal ein gemeinsames Fastenbrechen begangen. Was ist das Besondere an diesem Abend im Haus „Mein Gronauer Westen“, kurz GroW.
Warum ein gemeinsames Fastenbrechen? Worin liegen die Gemeinsamkeiten? mehr…


Interkulturelle Wochen 2010 in Gronau

Der Slogan Zusammenhalten – Zukunft gewinnen trifft die Anliegen der Akteure, die sich auf Einladung des Jugendmigrationsdienst Gronau getroffen haben.
In einer gemeinsamen Präsentation wurde über die Vorhaben in Gronau berichtet. Die erste große Veranstaltung ist das Gemeinsame Fastenbrechen im GroW, Herzogstraße 60, am Freitag, 3.Sept. ab 19.00 Uhr. Gronauer treffen sich, um sich zu informieren, sich kennen zu lernen und gemeinsam zu speisen. Flyer


verwirrend, rätselhaft und schön,

so könnte der Titel der Arbeit von Olga Kudrjawzewa ganz sicher auch heißen.
Ihre Bilder sind anrührend, aufregend und auch aufrüttelnd. Olga Kudrjawzewa kommt gebürtig aus Kasachstan. Sie wohnt mit ihren Eltern in Gronau. Gerade hat sie ihr Studium an der ArtEZ Enschede abgeschlossen.

Der Titel ihrer Arbeit lautet:

Vision from the other world

Unser Leben besteht aus Parallelen.
Mein Werk ist in einem Land entstanden, in dem meine eigenen Parallelen verlaufen, in Kasachstan meinem Kindheitsplatz.
Olga Kudrjawzewa mehr…


Eine bunte Vielfalt der Kulturen im Rathaus in Rhede
Im Rathausfoyer wurde am 10.07.2010 die Fotoreportage „Bilder im Kopf“ des Jugendmigrationsdienst Gronau eröffnet.

Bei der Eröffnung ging es ganz schön ab. Das Rahmenprogramm wurde von Jugendlichen mit Migrationshintergrund der Akademie Klausenhof gestaltet.

Einer sehr einschmeichelnden Soulinterpretationen Thatcer E. aus Kamerun folgte ein türkischer Bauchtanz von Adelina Sch. aus Kasachstan, Axa K. aus der Türkei und Rekan Al. aus dem Irak. Anschließend begeisterte Fidel M. aus Kamerum die Zuhörer mit einer Gesangsdarbietung. „Ich finde, diese Fotoausstellung ist sehr gut gelungen, aber Eure Darbietungen haben sie 10 mal getoppt,“ erklärte Franziska Lengers vom Jugendmigrationsdienst Gronau.
Fotostrecke


„Andere Kulturen – verschiedene Werte? Anderes Frauen- und Männerbild -Integrations- und Zukunftsperspektiven

Diese Thematik wurde im Forum für Lehrkräfte und Schulsozialarbeiter bei „Komm auf Tour meine Stärken meine Zukunft“ – am 17.06.2010 in Ahaus vom JMD bearbeitet.

Die Basis dieser Erörterungen ist die Frage, welche Bilder haben wir im Kopf, von welchen Annahmen gehen wir aus, wenn wir mit Menschen anderer Kulturen zusammentreffen. Als Einstieg eignete sich dazu ein Quizspiel aus „Erziehungs und Wertevorstellungen von Muslimen im Interkulturellen Dialog“ von Dr. Mohammad Heidari


Jugendmigrationsdienst Gronau beim interaktiven Elternabend von „Komm auf Tour meine Stärken meine Zukunft“ – am 15.06.2010 in Ahaus

Ein absoluter Rekord, 165 Eltern sind auf Einladung der Projektkoordination und des Jugendamtes Ahaus in den Erlebnisparcours gekommen.
Zielsetzung des Abends war, die Sensibilisierung der Eltern, den Prozess der Berufsorientierung/Lebensplanung ihrer Kinder geschlechtersensibel zu begleiten und das Kennenlernen örtlicher Beratungsangebote zur Berufsorientierung und Lebensplanung.

Die Botschaft des JMD Gronau „Das Leben verläuft nicht immer gradlinig, getroffene Entscheidungen dürfen rückgängig gemacht oder verändert werden“, wurde durch intensive Gespräche und eine Entscheidungmatrix untermauert.
mehr…


Praktisches Tun war beim Berufs-Parcours am 10.Juni 2010 am Stand des Jugendmigrationsdienst Gronau gefragt.

Hier ging es darum, die Jugendlichen für die Berufsbereiche der Kinderpflege, Säuglingspflege, ErzieherInnen zu begeistern. Sie konnten an fast realen Babys ihre ersten Erfahrungen machen.

Rund 160 Schülerinnen und Schüler der Sophie-Scholl-Schule, der Hermann-Gmeiner-Schule sowie der Anne-Frank-Schule in Gronau konnten durch berufstypische, praktische Übungen einen ersten Eindruck über die unterschiedlichsten Berufsbereiche bekommen. Ziel war auch, dass sie mit klareren Vorstellungen ihre Praktikumsplätze ab Jahrgangsstufe 9 auswählen. Das Projekt wurde von der Jugendberufshilfe Gronau organisiert und greift auf ein vom Technikzentrum Minden-Lübbecke entwickeltes Projekt zurück.mehr…


LESEWERKSTATT im Geschwister Scholl Gymnasium in Stadtlohn

Lesen lernt man, indem man es tut.

Dieser Leitsatz wird jetzt in einer weiteren Lesewerkstatt des Jugendmigrationsdienst Gronau in Stadtlohn umgesetzt. Vorausgegangen war hier eine Anfrage beim Schulleiter mit der Bitte um Unterstützung. Sehr schnell und unbürokratisch wurde ein Weg gefunden. Zwei Schülerinnen der Klasse 12 Deutschleistungskurs lesen nun 1 mal wöchendlich mit jungen Migrantinnen, die in Stadtlohn wohnen. Ein super tolles Engagement der jungen Frauen.
Die Projektidee, ist, das junge Menschen sich gemeinsam auf den Weg machen, sich gegenseitig stärken. Durch lautes vorlesen können die jungen Migrantinnen ein besseres Gefühl für die Deutsche Sprache bekommen. Im Mittelpunkt der Lesewerkstatt steht das eigene Tun und das Erleben von Erfolg.
mehr…



„Bilder im Kopf“ Fotoausstellung des JMD Gronau im Rathaus in Bocholt. Eröffnung am 28.05.2010 um 10.00 Uhr durch Bürgermeister Peter Nebelo

Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedler in der ländlichen Region.
Wie leben sie? Was ist ihnen wichtig? Was haben die Spätaussiedler verlassen? An welchen Orten haben sie gelebt? Welche Erinnerungen, Gegenstände, haben sie aus ihrer alten Heimat mitgenommen? Was erwarten sie von ihren Mitbürgern?
Bilder erzählen Geschichten über Menschen, über Orte, über Zusammenleben. Ein Bild sagt mehr als tausend Worte.
Chancen, Teilhabe, Gerechtigkeit, Ausgleich, Schutz, Freiheit, Miteinander, Neuanfang und Würde, das sind Inhalte, die den Begriff Integration mit Leben füllen.mehr…

Die Ausstellung ist eingebunden in die Frauenkaleidoskop Reihe.


Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder im Kreis Steinfurt
„Die Dinge sind nicht nur so, wie sie sind, sondern sie sind auch so, wie das, was man aus ihnen macht“, zitiert Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder einen Philosophen anlässlich einer Regionalveranstaltung im Kloster Gravenhorst in Hörstel am 30.April 2010.
Dieses Zitat steht sicherlich auch für die Arbeit der Jugendmigrationsdienste.



Rafik Schami, in Damaskus geboren, zählt zu den erfolgreichsten Schriftstellern deutscher Sprache“

Ein großartiger Erzähler der arabischen Kultur. Ein Schriftsteller, der sich auch mit dem Leben der Migranten, Heimweh und Umgang mit dem Fremden auseinandersetzt. In „Die Sehnsucht fährt schwarz“ Geschichten aus der Fremde – beschreibt Rafik Schami vom täglichen Leben der Migranten bei uns, von Heimweh und Diskreminierung, von Einsamkeit und Mißverständnissen, von Behördenkrieg und Sprachschwierigkeiten. Aber auch von manchem kleinen Sieg über den grauen Alltag. So ist es nur folgerichtig, dass er dieses Buch mit einer Widmung für den Jugendmigrationsdienst versehen hat. In der Lesewerkstatt wird es gelesen und diskutiert.



Neue Wege gehen…direkte Ansprache Jugendlicher „Was geht in Gronau?“

Eine ganz neue Art, Jugendliche mit Migrationshintergrund in Gronau anzusprechen sollte her. Es ging uns darum nicht für Betroffene etwas zu machen, sondern mit ihnen gemeinsame Projekte zu entwickeln, die ihre Integration unterstützen.
Hierzu passt der Merksatz:
DER WURM MUSS DEM FISCH UND NICHT DEM ANGLER SCHMECKEN.
ALSO FRAGEN WIR DEN FISCH; WAS ER MÖCHTE.
Die Idee war, das Gronauer Nachtleben unsicher zu machen, sprich von Kneipe zu Kneipe und von Club zu Club zu ziehen und dort die Jugendlichen zu erreichen, wo sie nicht in Arbeit und Alltag stecken, sondern beim Wochenendbier…..
Hier der Projektbericht der Praktikanten
mehr…


Neue Wege gehen….im Projekt „Schwiegermütter – Kayin Anne“

Mit dieser Zielsetzung ist im JMD Gronau am 14.03.2010 das Projekt Schwiegermütter – Kayin Anne gestartet.

Viele in Deutschland lebende junge Türken heiraten eine junge Frau aus der Türkei, die häufig sehr wenig deutsch spricht. Sie sind oft sehr jung, kennen sich in unserem Sozialgefüge überhaupt nicht aus. Diese jungen Frauen kommen nach Deutschland, haben oft als einzigen Bezugspunkt ihre neue Familie. Daher kommt den Schwiegermüttern eine bedeutende Rolle bei der Integration dieser jungen Frauen zu.
Aus unserer Sicht sind sie der Weg, um mit den jungen Frauen Kontakt aufzunehmen und ihnen die Unterstützung durch den Jugendmigrationsdienst anzubieten.


Präsentation der Angebote der Jugendmigrationsdienste im Kreis Borken auf dem Fachtag „Verstehen ist alles“, am 24.02.2010

Die beiden Jugendmigrationsdienste im Kreis Borken, Gronau (Franziska Lengers) und Bocholt( Carmen Wessels) informierten über ihre Unterstützungsangebote für Jugendliche mit Migrationshintergrund.
Für die Mitarbeitenden der Serviepunkte Arbeit war der Kontakt zu den Jugendmigrationdiensten im Kreis Borken auf dem Fachtag ein Ort, an dem der Austausch über Kooperationsbeziehungen mit den Fallmanagern bekräftigt werden konnte.
Flyer


Ausstellung des Jugendmigrationsdienstes Gronau begleitet die Fachtagung „Verstehen ist alles“
für Beschäftigte der Servicepunkte Arbeit im Kreis Borken

Verstehen ist alles, lautet das Motto der gesamten Veranstaltung zu der der Arbeitskreis Gender im SGBII und die Akademie Klausenhof einluden.
Einen ganz besonderen Rahmen bot hier der Fotografische Dialog der Arbeiten, die die JMD`s Gronau und Broken präsentierten.

Landrat Dr. Kai Zwicker eröffnete am 22.02.2010 die Ausstellung „Damals Türkei – Heute Steinfurt“ im Kreishaus Borken.
Sie wird bis zum 05.03.2010 im Kreishaus zu sehen sein.
mehr…


LESEWERKSTATT im Jugendmigrationsdienst Gronau

Lesen lernt man, indem man es tut

Dieser Leitsatz wird in einem kleinen Projekt des Jugendmigrationsdienst Gronau seit kurzem umgesetzt. Ausgangspunkt war die Anfrage von Luay N., ob wir einen Förderunterricht zusätzlich zum Sprachkurs im Driland Kolleg organisieren können, damit er schneller die Deutsche Sprache erlernen kann.
Hieraus entstand die Projektidee, eine Lesewerkstatt einzurichten, in der sich junge Menschen mit Migrationshintergund gemeinsam auf den Weg machen, sich gegenseitig stärken und durch lautes vorlesen ein besseres Gefühl für die Deutsche Sprache zu bekommen. Im Mittelpunkt der Lesewerkstatt steht das eigene Tun und das Erleben von Erfolg.
mehr…


Es ist ganz einfach, immer ist es die erste Idee, der erste Schritt!

Der Jugendmigrationsdienst Gronau hatte junge Frauen mit Migrationshintergrund zu einem Treffen eingeladen. Das Motto des Treffens: Was geht in Gronau? Was machen junge Frauen mit Migrationshintergrund in ihrer Freizeit in Gronau? Christine A. aus dem Libanon hatte ihr Lieblingsbuch „Wie Visionen wahr werden“, mitgebracht und den anderen Frauen vorgestellt. Schwierige Wörter hatte sie mit Hilfe eines Arabisch – Deutschen Wörterbuchs übersetzt und die wunderschönen Schriftzeichen mit Bleistift eingefügt. Auch die anderen Frauen aus Bosnien-Herzegowina und Ungarn erzählten von ihren Lieblingsbüchern. Romane, die sie schon gelesen haben oder unbedingt noch lesen möchten.
Schnell tauchte die Frage auf:
„Was macht man nur mit den vielen Büchern, die sich im Laufe der Jahre angesammelt haben? Sie stehen im Regal, werden selten mehrmals gelesen und sehen irgendwann traurig und verstaubt aus.“
mehr…


26.09.09 Europäischer Job-Tag in Gronau

Der Jugendmigrationsdienst Gronau war als Partner der Arbeitsagentur und des Service- Punkt-Arbeit auf dem Europäischen Job-Tag vertreten. Intensive Gespräche mit Jugendlichen drehten sich um Fragestellungen wie Flexibilität, Mut, in ein anderes Land zu gehen, wo bekomme ich welche Qualifizierung, was fehlt mir noch, für einen erfolgreichen beruflichen Einstieg?


Veröffentlichungen

 

Eine kleine Hilfestellung

Die Broschüre „dein Telefonjoker“ bietet viele Tipps zum ersten Eindruck am Telefon. Es gibt für Jugendliche eine ganze Anzahl an Leitfäden, Orientierungen,Hilfestellungen, um eine Bewerbungsmappe zu erarbeiten, die bei Firmen gut ankommt.
Aber, wie sieht es aus mit dem ersten Telefonkontakt beim möglichen Ausbildungsbetrieb oder der Praktikumsstelle?
Setze deinen Telefonjoker gezielt ein.
mehr…

Flyer für Jugendliche