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Sprachförderung in der Kita „Villa Kunterbunt“

Sprache ist der Schlüssel zur Welt

1. Sprachförderung im Alltag

Alle Kinder unserer Einrichtung finden in den Alltag eingebettet vielfältige Anregungen, ihre sprachlichen Fähigkeiten weiterzuentwickeln. Unterschiedlichste Gesprächsanlässe erweitern das Sprachverständnis, den Wortschatz und die Ausdrucksfähigkeit der Kinder. Sie lernen dabei zum einen in den täglichen Morgenkreisen durch Gesprächsrunden, Geschichten, Lieder, Reime und Sprachspiele. Wichtig sind aber auch die vielfältigen Gespräche, die das Kind im Laufe des Kindergartentages mit anderen Kindern oder der Erzieherin führt. Ein anregungsreiches Umfeld und gemeinsame Aktivitäten schaffen dabei vielfältigen Gesprächstoff.

2. „Bisc“ und „HLL“ – ein Angebot für die angehenden Schulkinder

Mitarbeiterinnen unserer Einrichtung sind in der Durchführung des Testverfahrens des „Bielefelder Screenings“ und des Förderprogramms „Hören, Lauschen, Lernen“ geschult. Dies ist ein Verfahren zur Früherkennung einer möglichen späteren Lese-Rechtschreib-Schwäche. Durch spielerische Aufgaben zur Sprach-, Aufmerksamkeits- und Gedächtnisentwicklung soll erkannt werden, ob das Kind in seiner phonologischen Bewusstheit altersgemäß entwickelt ist. Für die ermittelten Risikokinder startet im Halbjahr vor der Einschulung ein zwanzigwöchiges Förderprogramm, in dem täglich für 10 Minuten spielerisch die wichtigsten Vorläuferfunktionen für den späteren Schriftspracherwerb trainiert werden.

3. „Die Schlaumäuse“

Seit Herbst 2007 sind wir ein „offizieller Schlaumäusekindergarten“. Die „Schlaumäuse“ ist ein Sprachförderprogramm für die angehenden Schulkinder am Computer. Neben der spielerischen Sprachförderung geht es uns bei diesem Projekt auch darum, allen Kindern einen ersten Zugang zum Computer zu ermöglichen.

4. „BaSiK“

Mit BaSiK (Begleitende alltagsintegrierte Sprachentwicklungsbeobachtung in Kindertageseinrichtungen) steht uns ein Verfahren zur Verfügung, welches eine begleitende Beobachtung der kindlichen Sprachentwicklung in Kindertageseinrichtungen ermöglicht. Die Beobachtung erfolgt in authentischen handlungsrelevanten Situationen und hat das Ziel, den Sprachentwicklungsverlauf eines Kindes kontinuierlich zu dokumentieren. Dabei werden Sprachkompetenzen im weiteren wie im engeren Sinne einbezogen.
Bei den separaten Beobachtungsbögen werden Kinder unter 3 Jahren, über 3 Jahren und die Sprachentwicklung von mehrsprachig aufwachsenden Kindern berücksichtigt.

Mit Hilfe der Beobachtungsergebnisse können Maßnahmen zu einer alltagsintegrierten Sprachförderung, die natürliche Sprachanlässe des pädagogischen Alltags aufgreifen, abgeleitet werden.

Das Verfahren ist eines der Instrumente, die das Land Nordrhein-Westfalen zur Beobachtung der Sprachentwicklung von Kindern in Kindertageseinrichtungen empfiehlt.

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