Sprechblase mit Klimaschutzinformation

20 Jahre Gleisbrücke: Wo aus schwerem Gepäck neue Wege werden

Wer an ein Bahnhofsgleis denkt, hat meist Trubel vor Augen. Menschen kommen an, reisen ab – manche mit leichtem, viele aber auch mit richtig schwerem Gepäck. Seit genau zwei Jahrzehnten ist die Gleisbrücke in Greven der Ort, an dem dieses Gepäck in Ruhe sortiert werden darf. Hier können Menschen nach Brüchen im Lebenslauf, nach Krankheit oder Flucht im geschützten Rahmen neue Perspektiven entwickeln, handwerkliche Fähigkeiten entdecken und Schritt für Schritt ihr Selbstvertrauen zurückgewinnen. Dieses runde Jubiläum wurde nun mit vielen Wegbegleitern im sonnigen Begegnungsgarten gefeiert.

Durch den Vormittag führte Jan Niklas Hellmann als pädagogische Leitung mit einer zugewandten Moderation, die den roten Faden für eine ganz besondere Zeitreise knüpfte. Den Anfang machte Projektleiterin Susanne Fischer, die das Gesicht und das Herz der Einrichtung ist. Sie nahm die Anwesenden mit zurück zu den holprigen Anfängen vor 20 Jahren, als das Team nach der plötzlichen Auflösung eines früheren Vereins unversehens ohne Räumlichkeiten dastand. Dass aus dieser damaligen Notlage dank des Entgegenkommens eines örtlichen Vermieters, dem Vertrauen der Evangelischen Jugendhilfe Münsterland rund um Martin Klein und der beständigen Partnerschaft mit dem Jobcenter Kreis Steinfurt eine echte Erfolgsgeschichte wurde, spürte man in jedem ihrer Worte.

In den Textil-, Holz- und Kunsthandwerkstätten sowie im Sozialkaufhaus „Möbelbrücke“ wird tagtäglich ein Miteinander auf Augenhöhe gelebt. Wie tief dieser Ansatz Sinn stiftet, griff ejhm-Geschäftsführerin Karin Beckmann feinfühlig auf: Wer erlebt, dass die eigenen Hände etwas Brauchbares und Schönes schaffen, gewinnt oft auch den Mut, den nächsten Schritt im Leben zu gehen. Gleichzeitig lenkte sie den Blick auf die Realität enger Budgets und plädierte bestimmt für eine verlässliche Absicherung solcher unverzichtbaren Angebote, um sie vor politischen Sparzwänge zu schützen.

Diese Notwendigkeit sieht man auch in der Kommunalpolitik und Verwaltung, wo die Einrichtung fest verwurzelt ist. Der 2. stellvertretende Bürgermeister der Stadt Greven, Stevens Gomes, gratulierte im Namen der Stadt und dankte dem Team für den täglichen Einsatz, der einen wesentlichen Beitrag zum sozialen Zusammenhalt und zur praktischen Integration vor Ort leiste. Wie lebendig dieser Zusammenhalt im Alltag aussieht, beschrieb Beate Tenhaken (Fachbereichsleitung Soziales der Stadt Greven). Sie lobte das kreative Niveau des Upcyclings im Haus und hob hervor, wie wichtig Susanne Fischers verlässliches und beständiges Engagement für die Menschen in Greven in all den Jahren war.

Dass der Erfolg der Gleisbrücke eben nicht in nackten Zahlen, sondern an der persönlichen Stabilisierung der Teilnehmenden gemessen wird, betonte auch Roswitha Reckels, Dezernentin für Schule, Kultur, Sport, Jugend und Soziales des Kreises Steinfurt. Sie lobte die unkomplizierte, enge Kooperation mit dem Jobcenter-Team und das Konzept, Menschen über feste Alltagsstrukturen ganz ohne Druck neuen Lebensmut zu schenken.

Den passenden, tiefer gehenden Abschluss dieser Gedanken gestaltete Regionalleiter André Warnke, der den Namen „Gleisbrücke“ in einer treffenden Metapher zusammenführte: Eine Brücke sei ein wichtiger Abschnitt auf einem langen Weg, aber sie sei nicht dafür da, um dauerhaft auf ihr zu verweilen. Brücken helfen dabei, Hindernisse aktiv zu überwinden und gestärkt weiterzugehen – genau das passiere hier jeden Tag.

Nach dem offiziellen Teil ging die Veranstaltung fließend in das über, was die Gleisbrücke am besten kann: Gemeinschaft spürbar machen. Praxisanleiter Hannes Greven eröffnete den Imbiss und lud die Gäste dazu ein, das Gelände zu erkunden. Sowohl das Buffet als auch kleine, handgefertigte Glücksbringer als Give-away wurden von den Projektteilnehmenden komplett selbst zubereitet und hergestellt. Die Besucher nutzten den restlichen Vormittag intensiv für gute Gespräche, Einkäufe im Sozialkaufhaus und persönliche Rundgänge mit den Praxisanleitern Hannes Greven und Frank Höffer.

Sommerfest der OGS Bismarckschule Steinfurt

Am 20. Mai veranstaltete die OGS der Bismarckschule Steinfurt von 15 bis 17 Uhr ein gemeinsames Sommerfest mit Kindern, Eltern und Mitarbeitenden der OGS.

Leider spielte das Wetter zunächst nicht mit, sodass das Fest aufgrund des Regens zuerst in die Aula verlegt werden musste. Dies tat der guten Stimmung jedoch keinen Abbruch. Später zeigte sich sogar noch die Sonne, sodass ein Teil des Programms anschließend auf dem Schulhof stattfinden konnte.

Für die Gäste wurde ein abwechslungsreiches Programm angeboten. Besonders begeistert waren alle von den Tanzaufführungen unserer beiden Tanz-AGs, die mit viel Freude und Applaus präsentiert wurden.

Außerdem konnten die Kinder beim Dosenwerfen „Eltern gegen Kinder“ ihr Geschick unter Beweis stellen und freuten sich über jeden Sieg gegen ihre Eltern.

Darüber hinaus wurde gemeinsam ein Banner gestaltet, mit dem unsere Mannschaft beim kommenden Fußballturnier kräftig angefeuert werden kann.

Auch kulinarisch war für alle etwas dabei: Ein leckeres Buffet sorgte für viele kleine Stärkungen zwischendurch und lud zum gemeinsamen Austausch ein.

Ein weiteres Highlight war das Fußballspiel „Eltern und Kinder“, bei dem alle mit viel Spaß und Teamgeist dabei waren.

Die BiG (Beratung in Grundschule) mit Wiebke Ritzkat und Zuhal Sahin bot zudem eine kreative Armbänder-Aktion an, die von vielen Kindern begeistert angenommen wurde.

Trotz des wechselhaften Wetters war das Sommerfest ein schöner gemeinsamer Nachmittag voller Spiel, Bewegung und guter Gespräche. Wir bedanken uns bei allen Helferinnen und Helfern, den ElternvertreterInnen, sowie bei den Familien für die tolle Unterstützung und das schöne Miteinander.

Beate Schürmann übergibt das Steuer

In einem feierlichen Rahmen im Althoffs Landhotel in Ochtrup haben die Geschäftsführung sowie zahlreiche Gäste unsere langjährige Pädagogische Leitung, Beate Schürmann, in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Nach vierzehn Jahren, in denen sie mit Engagement, Klarheit und Weitblick stets den Kurs gehalten hat, setzt sie nun die Segel auf zu neuen Ufern. Wir verabschieden eine Kollegin, die nicht nur als Architektin der pädagogischen Landschaft galt, sondern die auch als Gestalterin mit Herz, Tempo und Weitblick in Erinnerung bleiben wird.

Ein Werdegang geprägt von Praxis und Fundament

Ihr beruflicher Weg begann im beschaulichen Lippetal. Nach ihrer Ausbildung zur Erzieherin durchlief sie alle Stationen von der Ergänzungskraft bis zur Leitung. Mit Mitte dreißig bewies sie ihren Drang nach Weiterentwicklung, absolvierte an der Fachhochschule Dortmund ihr Diplom als Sozialarbeiterin und verband so tiefe Praxiserfahrung mit einem fundierten wissenschaftlichen Hintergrund. Diese Mischung machte sie später zur idealen Besetzung für die großen Aufgaben in unserer Organisation.

Qualität, Wachstum und eine ordentliche Portion Tempo

In ihrer Zeit bei uns hat Beate Schürmann beeindruckende Fußspuren hinterlassen. Unter ihrer Mitwirkung wuchs die Zahl unserer Kitas von anfangs sieben auf stolze sechzehn Einrichtungen an, während die der Standorte für offene Ganztagsschulen von siebzehn auf neunzehn stieg.

Dabei füllte sie das Gütesiegel Beta mit Leben und etablierte die Pädagogik nach Reggio. Wie sehr sie sich dieser pädagogischen Haltung verbunden fühlte, zeigte auch das treffende Leitmotiv der Einladung zu ihrer Verabschiedung. Dort zitierte Loris Malaguzzi mit den Worten, dass ein Kind nur durch eigenes Entdecken seine Fähigkeit verbessert, Probleme zu verstehen und zu lösen. Genau in diesem Sinne wurden Kinder in unseren Einrichtungen stets als Forscher und Entdecker ernst genommen. Zudem trieb sie wichtige Themen wie das Beschwerdemanagement, das betriebliche Gesundheitsmanagement und das sexualpädagogische Konzept maßgeblich voran.

Bei zahlreichen Neubauten, Anbauten und Umbauten agierte sie stets mit dem Blick einer Pädagogin und der Genauigkeit einer Bauingenieurin. Selbst bei schwierigen Provisorien sah sie Räume immer als Möglichkeit und nicht als Problem, was sich unter anderem eindrucksvoll bei der Realisierung der Kreiskita Steppkes zeigte. Beate Schürmann war intern zudem bekannt für ihr hohes Tempo beim Gehen, Arbeiten und Denken. Dieses Tempo war jedoch nie reiner Aktionismus, sondern vielmehr Ausdruck ihrer Überzeugung, dass gute Pädagogik nicht warten darf, wenn Kinder Unterstützung benötigen.

Eine verlässliche Netzwerkerin über unsere Organisation hinaus

Auch außerhalb unseres Trägers war ihre Expertise hochgeschätzt. Als langjährige Sprecherin der Arbeitsgemeinschaft 78 für den Kreis Steinfurt vertrat sie integer die Interessen der Kinder und Träger. Sie moderierte dort Diskussionen mit großer Geduld und brachte unterschiedlichste Interessen verlässlich zusammen. Darüber hinaus engagierte sie sich als Mitgründerin des Vereins Ombutschaften im Kreis Steinfurt. Für die Jugendämter war sie eine derart leidenschaftliche Ansprechpartnerin, dass sie selbst im Urlaub in den norwegischen Bergen für wichtige berufliche Fragestellungen ans Telefon ging.

Der Mensch hinter der Leitung

Trotz ihrer vielen Ausbildungen und verantwortungsvollen Aufgaben ist Beate Schürmann immer ein echter Familienmensch und eine Kollegin, die Wertschätzung lebte. Ob mit ihrer klaren und humorvollen Art, bei der leisen Diplomatie durch Süßigkeiten für die Verwaltung oder als zupackende Kraft an der Suppenkelle bei Notfällen in der Kitaküche, sie trennte die Fachlichkeit nie vom Menschlichen. Kolleginnen und Kollegen schätzten sie als Knotenfrau, die Herausforderungen beherzt anpackte und löste.

Nun tauscht sie Terminpläne gegen Landkarten und das Diensthandy gegen Campingstühle. Mit ihrem Mann Georg, ihren beiden Kindern und besonders ihrem Enkelkind Philippa freut sie sich auf ausgiebige Touren mit dem neuen Campingbus und viel Zeit auf dem Segelboot. Wir wünschen ihr für diesen neuen Lebensabschnitt von Herzen alles erdenklich Gute, Gesundheit und stets eine Handbreit Wasser unterm Kiel.

Die beste Nachricht gibt es jedoch zum Schluss. Ein kleiner Teil des Ruhestandes muss noch warten. Beate Schürmann bleibt uns glücklicherweise noch für eine Herzensangelegenheit erhalten. Sie wird uns weiterhin maßgeblich bei der Einführung des Projektes Safewards in der Kindertagesbetreuung unterstützen. Wir sind überaus dankbar, dass wir auf diese Weise noch nicht vollständig Leinen los sagen müssen. Ein herzliches Dankeschön an Beate Schürmann für vierzehn Jahre leidenschaftliches Handeln, Klarheit und Herzblut.

„Im Schatten der Demokratie“: Fachverbände warnen vor Abbau von Rechten in der Jugend- und Eingliederungshilfe

Die Kinder- und Jugendhilfe sowie die Eingliederungshilfe in Deutschland sind in ihrem Bestand ernsthaft gefährdet. Ein internes Dokument einer Arbeitsgruppe aus Bund und Ländern, das am 16. April 2026 veröffentlicht wurde, offenbart Pläne für einen systematischen Rückbau von Leistungen und fachlichen Standards.

Weg von individuellen Rechten – hin zur Haushaltssteuerung

Die vorgeschlagenen Maßnahmen markieren eine gefährliche Kehrtwende:

Individuelle Bedarfe werden ignoriert: Statt passgenauer Unterstützung sollen pauschale Angebote die Regel werden, was insbesondere die Entwicklung und Teilhabe junger Menschen gefährdet.

Eingriff in die Selbstbestimmung: Die geplante Begrenzung von Teilhabeleistungen für junge Menschen mit Behinderungen greift unmittelbar in deren Recht auf ein selbstbestimmtes Leben ein.

Verstoß gegen internationale Standards: Diese Kurskorrektur steht im klaren Widerspruch zur UN-Kinderrechtskonvention und zur UN-Behindertenrechtskonvention.

Unsere Forderung: Wir weisen diesen Weg der „Fiskalisierung statt Fachlichkeit“ entschieden zurück. Erziehungshilfe und Eingliederungshilfe sind zentrale Pfeiler unseres demokratischen Rechtsstaats. Wir fordern den Erhalt individueller Rechtsansprüche und transparente, beteiligungsorientierte Reformprozesse.

Das aktuelle Bild hat keinen Alternativtext. Der Dateiname ist: Im-Schatten-der-Demokratie-web.png

Die Erziehungshilfefachverbände (AFET, BVkE, EREV & IGFH)  fordern:

  • die uneingeschränkte Sicherung individueller Rechtsansprüche im SGB VIII und SGB IX,
  • die konsequente Orientierung an der UN-Kinderrechtskonvention und der UN-Behindertenrechtskonvention,
  • den Erhalt individueller Hilfen und Teilhabeleistungen als Grundlage beider Hilfesysteme,
  • die Sicherung von Selbstbestimmung, Wunsch- und Wahlrecht,
  • den Schutz besonders vulnerabler Gruppen,
  • transparente, demokratische und beteiligungsorientierte Verfahren sozialpolitischer Steuerungsprozesse.

Die Kinder- und Jugendhilfe und die Eingliederungshilfe sind keine nachrangigen Kostenfaktoren, sondern zentrale Bestandteile eines demokratischen und sozialen Rechtsstaats.

Unterstützen Sie den Zwischenruf – Schließen Sie sich dem Protest der Fachverbände (AFET, BvKE, EREV und IGFH) an.

Jugendwerkstatt setzt Zeichen gegen Gewalt

Gewalt ist vielfältig, allgegenwärtig und betrifft nicht nur Jugendliche. Aus diesem Grund hat die Jugendwerkstatt Steinfurt im vergangenen Jahr ein LWL gefördertes Projekt mit dem Titel „Gewalt geht dich an!“ durchgeführt und stellt dieses nun bis zum 26.06.2026 im Rathaus in Borghorst aus. Das achtmonatige Projekt zielte darauf ab, Jugendliche nicht nur über unterschiedliche Formen der Gewalt aufzuklären und diese zum Thema Gewalt zu sensibilisieren, sondern diesen zugleich mittels demokratischer Werte Wege und Möglichkeiten aufzuzeigen, Gewalt möglichst zu verhindern und dieser entschlossen entgegen zu treten. Vor allem in der heutigen Zeit, scheint dies angesichts gesellschaftlicher Entwicklungen wichtiger denn je, so Projektleitung André Warnke. Eingerahmt wurde das Projekt durch mehrere eindrückliche Gedenkstättenfahrten sowie einem Besuch einer Ausstellung gegen Gewalt an Frauen in Münster. Im Anschluss an die Gruppenausflüge wurden gemeinsam mit den Jugendlichen in der Werkstatt, unter Anleitung von Werkstattleiter Thomas Schmit, Patrick Klinge und Chantal Stening, vier große Polaroid-Fotos gebaut, welche das Thema Gewalt aufgreifen und in stiller, aber doch sehr aussagekräftiger Art und Weise, zur Sprache bringen und der Öffentlichkeit zugänglich machen. Die ausgewählten Fotos wurden von den Jugendlichen während der Ausflüge aufgenommen und in einem partizipativen Prozess für die Ausstellung ausgewählt. Ganz getreu dem Motto, hinsehen, statt wegsehen, lädt die Jugendwerkstatt zum Besuch der Ausstellung ein.

Natur entdecken, unser Gewinn wird zum Abenteuer

Bei der Öko-Challenge der haben wir, die Kita Lichtblick, im letzten Jahr mit unserem Projekt „Mikroplastik – glitzerfreie Kita“ den dritten Platz erreicht und ein Preisgeld von 400 Euro gewonnen. Diesen Gewinn haben wir für einen naturnahen Ausflug genutzt, der den Kindern noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Mit dem Bus ging es von der Kita nach Hiltrup, wo uns Jasmin Runge, Erlebnis- und Waldpädagogin, herzlich empfing. Von dort aus starteten wir direkt in den Wald. Ausgestattet mit Lupenbechern machten sich die Kinder auf Entdeckungstour, beobachteten Insekten und bestimmten verschiedene Krabbeltiere. Mit viel Begeisterung wurde ein großes Tipi erweitert und beklettert, bevor wir unseren Weg über eine kleine Brücke fortsetzten.

Im Anschluss besuchten wir Jasmins besonderen Naturgarten. Dort konnten die Kinder Hühner bestaunen, ein Baumhaus erklimmen und einen Bienenstock aus nächster Nähe betrachten. Bei einer kleinen Kräuterkunde lernten sie verschiedene Wildkräuter kennen und sammelten diese selbst im Garten. Anschließend wurden die Kräuter mit Wiegemessern und Messern zerkleinert und zu einem frischen Kräuterquark verarbeitet.

Währenddessen garten die Kartoffeln in einem großen Topf über dem Feuer. In dem liebevoll gestalteten Garten mit seinen vielen ruhigen Ecken fanden die Kinder ganz individuelle Plätze zum Essen – in der Jurte, am Feuer, zwischen Blumen oder auf gemütlichen Liegen. Gemeinsam genossen sie Kartoffeln, Baguette, Kräuterquark und Rohkost in entspannter Atmosphäre.

Ein erlebnisreicher und spannender Ausflug, der Natur, Lernen und Genuss auf wunderbare Weise miteinander verbunden hat.

Zukunft gelingt gemeinsam