Bilderleiste

Jugendmigrationsdienst Gronau

48599 Gronau
Bahnhofstr. 33
Tel.: 02562/96 45 697
Fax: 02562/96 45 699
Mobil: 0151/16 77 00 72
Email
Region: Steinfurt
Angebot: Migration/Integration
Region Nordkreis Borken: Gronau, Ahaus, Heek, Schöppingen, Stadtlohn, Vreden, Legden
Mitarbeiter Wolfgang Puhe
Öffnungszeiten Mo 10:30-14:00 Uhr, Di 14:00-16:00 Uhr, Do 13:00-15:00 Uhr
weitere Termine nach Absprache
Gesetzliche Grundlage Kinder- und Jugendplan
Finanzierung Gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Der Jugendmigrationsdienst (JMD) bietet Unterstützung für ausländische junge Menschen und Spätaussiedler/innen bis 27 Jahren. Insbesondere mit Neuzugewanderten wird eine Perspektive für ihr Leben in Deutschland unter Berücksichtigung ihrer Kompetenzen entwickelt.

Die Beratung ist kostenlos und vertraulich.

Wolfgang Puhe
(c) Christiane Nitsche

Wir bieten an:

  • Orientierungshilfen im Bildungs- und Ausbildungssystem, zu gesellschaftlichen und politischen Themen
  • Berufswegeplanung
  • Hilfe bei der Anerkennung ausländischer Bildungsnachweise
  • Vermittlung an andere Dienste und Einrichtungen
  • Informationsveranstaltungen
  • Zusammenarbeit mit Schulen, Behörden und anderen Institutionen
  • Gruppenpädagogische Angebote

Leistungsprofil des Jugendmigrationsdienst Gronau Leistungsprofil

Netzwerke sind für die Arbeit des Jugendmigrationsdienst Gronau wichtige Unterstützer. Netzwerkkarte

Ein wichtiger Aspekt der Aktivitäten des Jugendmigrationsdienst Gronau ist die Öffentlichkeitsarbeit.
Pressespiegel



Aktivitäten, Projektberichte, Informationen des JMD Gronau :


Die Plakatausstellung „ExpertInnen in eigener Sache“ in der Akademie Klausenhof beim „20. Bocholter Forum“ Mehr Demokratie wagen! Auch für Migrantinnen und Migranten?.

Vom 04.-06.04.2014 wurde die Veranstaltung mit dem Landesintegrationsrat NRW, der Spanischen Weiterbildungsakademie (AEF),dem Landesinstitut für politische Bildung NRW und dem Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport NRW für Mitglieder der Integrationsräte und interessierte Bürger durchgeführt.
mehr…


Die Plakatausstellung „ExpertInnen in eigener Sache“ wurde am 13.03.2014 im Bocholter Rathaus eröffnet.

Großen Zuspruch fanden die Plakate zum Thema Integration bei Jugendlichen aus Bocholt und Umgebung. Viele der Aussagen waren ganz in ihrem Sinne. Ebenso fühlten sich viele der anwesenden Erwachsenen angesprochen. mehr…


Eröffnung der Plakatausstellung „ExpertInnen in eigener Sache“ durch die Präsidentin des Landtags NRW Frau Carina Gödecke 29.01.2014.


v. l.Carmen Wessels JMD Borken, Franziska Lengers JMD Gronau,, Landtagspräsidentin Carina Gödecke, Semra Mestan JMD Gronau
Gleich zwei Ausstellungen zum Thema Migration/Integration wurden am 29.01.2014 von der Präsidentin eröffnet.

„Die beiden Ausstellungen „ExpertInnen in eigener Sache“ und „Farben der Gesellschaft“ leisteten einen ganz persönlichen Beitrag zum Zusammenlebenverschiedener Kulturen in unserem Land. Sie sensibilisierten, so Gödecke, „auf sehr unterschiedliche Weise für die Wahrnehmung sozialer und kultureller Unterschiede, aber gerade auch der Gemeinsamkeiten.“ mehr…
Eröffnungsrede der Präsidentin Frau Carina Gödecke


Die Plakatausstellung „ExpertInnen in eigener Sache“ wird am 29.01.2014 um 9.00 Uhr im Landtag in Düsseldorf von der Landtagspräsidentin eröffnet.

Ausstellung der JMD`s Gronau und Bocholt im Landtag in Düsseldorf zu sehen. Interessierte sind herzlich eingeladen.

Die Jugendmigrationsdienste Gronau und Bocholt der Evangelischen Jugendhilfe Münsterland und der AWO UB Münsterland-Recklinghausen haben mit Jugendlichen im Kreis Borken zum Thema Integration von Menschen mit Migrationshintergrund gearbeitet.

Wie sehen die jungen Menschen mit und ohne Migrationshintergrund den Bereich Integration?
Welche Forderungen haben sie an die aufnehmende Gesellschaft?
Welche Begriffe, Aussagen, Anregungen bewegen die Jugendlichen?
Wie würden sie ihre Ideen in ein Plakat umsetzen wollen?

52 Jugendliche haben zu ihrem ureigensten Thema gearbeitet und Slogans zum Thema Integration entwickelt. Die jungen Menschen haben jeweils ein Konzept für ein Plakat ausgearbeitet. Sie konnten sich intensiv in die gesamte Situation versetzen und ein ehrliches jedoch provokantes, sowie tiefsinniges Gesamtbild formen.

Die Ideen der Jugendlichen hat die Designerin Olga Kudrjawzewa aufgegriffen und daraus die unterschiedlichen Entwürfe für Plakate erarbeitet.
Die Ergebnisse sind beeindruckend und zeigen, mit wie viel Engagement und Kreativität sich die Jugendlichen beteiligt haben.

Ziel des Projektes war die Sensibilisierung für die Wahrnehmung sozialer und kultureller Unterschiede aber auch der Gemeinsamkeiten und als Ergebnis in Plakate münden, mit denen sich die Jugendlichen identifizieren, deren Aussage sie der einheimischen Bevölkerung näher bringt.
Die Plakate sollten provozieren, aufmerksam machen, auf den zweiten Blick des Betrachters wirken.


Fachtagung „Familie lebt Vielfalt“ im Borkener Kreishaus

Über 100 Fachleute folgten der Einladung des Interkulturellen Netzwerks Westmünsterland / Ethnologin Sandra de Vries gab am 11.10.2013 Tipps für die alltägliche Arbeit

In der Schule und in Kindertagesstätten kommen Kinder aus vielen unterschiedlichen Ländern und Kulturen zusammen. Lehrkräfte sowie Erzieherinnen und Erzieher fühlen sich in diesem interkulturellen Umfeld oft unsicher – sind aber gleichzeitig auch neugierig. Mit diesem Thema befasste sich eine Fachtagung unter dem Titel „Familie lebt Vielfalt“, zu der das Interkulturelle Netzwerk Westmünsterland eingeladen hatte.

Flyer der Fachtagung
Flyer der Fachtagung 2.Seite


»Wer offen ist, kann mehr erleben.«

– unter diesem Motto steht die Interkulturelle Woche 2013. Jahr für Jahr zeigen hunderttausende Menschen ihre Offenheit dadurch , dass sie sich an der Interkulturellen Woche beteiligen. Offenheit ermöglicht Begegnungen und durch Begegnung entsteht Vertrauen, das den Weg zu einer gemeinsamen Zukunft ermöglicht. In Gronau sind viele Akteure zum 4. Mal in der Interkulturellen Woche aktiv.

Flyer der Interkulturelle Woche in Gronau


»Wer offen ist, kann mehr erleben.«

Gemeinsam mit dem Jugendwerk Stadtlohn und vielen weiteren Akteuren, hat war der JMD Gronau bei der Durchführung der Interkulturellen Wochen in Stadtlohn aktiv. Sowohl die Ausstellung „ExpertInnen in eigene Sache“ als auch der Elternabend für polnische und bulgarische Eltern fanden eine gute Resonanz.
Das Deutsche Schul- und Bildungssystemsystem wurde den Eltern sehr praktisch und ausführlich erläutert. Sie hatten viele Fragen, die in ihrer Muttersprache beantwortet werden konnten.

Flyer der Interkulturellen Woche in Stadtlohn


»Wer offen ist, kann mehr erleben.«

Auch in Ahaus war der Jugendmigrationsdienst Gronau war am Programm der Interkulturellen Woche beteiligt.
Viele Aktivitäten standen auf dem Plan. Vom Interkulturellen Stadtrundgang über „Freunde fürs Leben“ erstellt durch Kindergartenkinder, gemeinsamem Austausch bei Kaffe und Kuchen, Trommelworkshops, sowie einer Lesung zur Flüchtlingsproblematik reichte das Programm.

Flyer der Interkulturellen Woche in Ahaus


Hochschule trifft Praxis
Praxis- & Forschungstag in der Katholischen Hochschule NRW am 26.06.2013 in Münster

Entwicklung Personaler Kompetenz in der beruflichen Sozialisation bedeute : sich selbst kennen, das Eigene und das Fremde wahrnehmen, den richtigen Ton treffen, einen Standpunkt haben und sich einlassen, Beziehung gestalten und in Beziehung bleiben, wissen, was man tut, erinnern und würdigen, so die einleitenden Erläu-
terungen zu dem Praxistag.
Diese Thematiken waren auch in dem Plakatprojekt „ExpertInnen in eigener Sache“ der JMD´s Gronau und Bocholt Basis der Arbeit mit den jugendlichen Migranten. Daher war nur folgerichtig, die Ausstellung den Teilnehmenden aus Praxis und Forschung an diesem Tag zu präsentieren.


Plakatausstellung „ExpertInnen in eigener Sache“ beim Aktionstag am 12.06.2013 in Berlin

Die Initiative JUGEND STÄRKEN des Bundesfamilienministeriums
feierte mit dem Aktionstag Geburtstag. Die Programme zur Begleitung junger Menschen am Übergang von der Schule in den Beruf werden fünf Jahre alt.
Natürlich sind die Jgendmigrationsdienste als wichtiger Teil des Programmes hier vertreten.
Die Ausstellung der Jugendmigrationsdienste Gronau und Bocholt wurde beim JUGENG STÄRKEN Aktionstag 2013 des Ministeriums in einem Kunstcontainer in Berlin gezeigt.
Sie fand sehr viel Anklang. Für viele Besucher waren Sie ein willkommender Input, um ähnliche Aktionen zu planen. mehr…


Viele Dinge, große, wie kleine, haben mich in meinem beruflichen Alltag begeistert. Ganz besonders spannend fand ich das Miteinander der verschiedenen Kulturen, die vielen Gemeinsamkeiten, die wir haben, die Vielfalt, die uns begegnet, die Zukunft, die wir im Jetzt gestalten können. Franziska Lengers

Ab dem 01.04.2013 ist Semra Mestan für den Jugendmigrationsdienst Gronau zuständig.


Väter und Söhne
Eine Fotoreportage über Vater – Sohn Beziehungen

Mit dem Projekt sind wir der Frage nachgegangen, wie sich junge Migranten und ihre Väter, die im Kreis Borken leben sehen, welche Wünsche und Ziele, sie haben.
Was ist den Vätern wichtig? Welchen Rat geben sie Ihrem Sohn, damit der sein Leben meistern kann? Was haben die Söhne von ihren Vätern gelernt? Welche Erwartungen haben die Söhne an ihre Väter?
Diese Fragestellungen sollen das oftmals komplizierte Gebilde Vater – Sohn -Beziehungen ein wenig erhellen.
mehr…


Forum „Ohne Eltern geht es nicht“
Austausch und neue Ideen – Interkulturelle Elternkooperationen im Kreis Borken

Das Verständnis von Elternkooperationen in sozialen Einrichtungen hat sich in den vergangenen Jahren deutlich verändert. Die Fachtagung „Ohne Eltern geht es nicht“ des Interkulturellen Netzwerks Westmünsterland, die am 26.10.2012 im Ahauser Schloss stattfand zeigte, dass das Interesse an dem Thema sehr groß ist. Es hatten 160 Fachkräfte aus dem Kreis Borken teilgenommen.
Nun trafen sich 14 Fachleute aus dem Kreis Borken zum ersten Forum zum Thema interkulturelle Elternkooperationen.
mehr…


Viel positive Resonanz gab es bei der Ausstellungseröffnung im Kreishaus in Borken

v. l. Ute Isferding JA, Dr. Kai Zwicker, Landrat, Franziska Lengers JMD Gronau,Carmen Wessels JMD Borken, Bernhard Tenhumberg MDL Foto Kreis Borken Der Landrat des Kreises Borken Dr. Kai Zwicker eröffnete am 21.01.2013 die Plakatausstellung „ExpertInnen in eigener Sache“.

Integration von jugendlichen Migranten war das Thema der Arbeiten. Wie sehen junge Leute Integration im Kreis Borken? Welche Hinweise geben die Plakate, die sie mit der Designerin Olga Kudrjawzewa entworfen haben? Diese Fragen konnten schon bei der Eröffnung diskutiert werden.
Ganz besonders hat die Mitarbeiterinnen der Jugendmigrationsdienste gefreut, den CDU Lantagsabgeordneten Bernhard Tenhumberg in der Ausstellung begrüßen zu können.
mehr…


Glücksbringer beim Neujahrsempfang im Kreishaus in Borken

Schornsteinfeger gelten in weiten Teilen der Welt als Glücksbringer. Wer sie berühre, habe Glück im neuen Jahr. Es hänge wohl damit zusammen, dass das Kaminfegen früher Menschen häufiger als heute vor Bränden und den Folgen verstopfter Schornsteine schützte, erklärten die Glücksbringer beim Neujahrsempfang im Kreishaus in Borken.

Eine gute Gelegenheit für Carmen Wessels und Franziska Lengers auch für die Arbeit der Jugendmigrationsdienste Bocholt und Gronau ein wenig Glück abzuholen.

Weit wichtiger waren an diesem Abend allerdings die Gespräche mit Bürgermeister Helmut Könning aus Stadtlohn und dem Landtagsabgeordneten Bernhard Tenhumberg über das Themenfeld Integration und die Situation jugendlicher Migranten im Kreis Borken.


Die Plakatausstellung zum Thema Integration „ExpertInnen in eigener Sache“ ist nun komplett.
Entstanden sind insgesamt 19 Plakate. 37 Jugendliche haben zu ihrem ureigensten Thema gearbeitet und Slogans zum Thema Integration entwickelt.
Zu jedem Slogan wurde eine Projektskizze erstellt und ein Fotoshooting durchgeführt. Die jungen Menschen haben ein Konzept ausgearbeitet.
Sie konnten sich intensiv in die gesamte Situation versetzen und ein ehrliches jedoch provokantes sowie tiefsinniges Gesamtbild formen.
Vom 21.01.2013 – 14.02.2013 werden die Plakate im Kreishaus in Borken ausgestellt.
mehr…


Befragung zu „Diagnose: Ausländer“

Uns ist es wichtig, die Jugendlichen, mit denen wir arbeiten als ExpertInnen in eigener Sache wahrzunehmen. Im Kreis Borken haben wir daher einige Plakatprojekte mit Jugendlichen und der Designerin Olga Kudrjawzewa durchgeführt. Das Projekt in Stadtlohn haben wir als Anlass für eine Befragung zum Thema Integration genommen.

Diagnose:Ausländer lautet der Slogan, den eine Gruppe junger Migrantinnen aus Stadtlohn zum Thema Integration entwickelt hat. Sie sagen, man versucht ständig uns umzuformen und an uns herumzudoktern. Oft wird „Ausländer sein“ fast wie eine Diagnose angesehen.
Gleichwohl stellen sie sich das Endprodukt sehr positiv, als „Multikultureller Mensch“, vor.Fragebogen Diagnose:Ausländer
Antworten aus der Region…


Mehr Projekte des JMD Gronau