Kita Kaleidoskop – Über uns

Bei uns treffen Sie auf 40 Kinder im Alter von vier Monaten bis sechs Jahren, die in unserer Zwei-–Gruppen-Einrichtung auf zwei Ebenen Schritt für Schritt die Welt erobern.

Unsere kleine, zweigruppige Kita ist für die Kinder ein anregender und ansprechender Ort der Beziehung, Begleitung, Betreuung, Bildung, Förderung und Erziehung.

In einer familiären Atmosphäre erleben sich die Kinder als wertgeschätzte Persönlichkeiten in einer Kita-Gemeinschaft mit anderen Kindern und engagierten Fachkräften.

Unsere Kita zeichnet sich durch ein Zusammensein von kleinen und großen Menschen mit und ohne Behinderungen aus und verwirklicht eine altersentsprechende Mitbestimmung.

Regelmäßige Bewegungsangebote, das tägliche Frühstücksbuffet, die wöchentliche Kita-Bücherei, die monatlichen Projektwochen und die wiederkehrenden Kita-Feste sind Highlights für Klein und Groß.


Unsere Angebotspalette

  • Ganztagsbetreuung
  • tägliches Frühstücksbuffet
  • Snackzeit am Nachmittag
  • Kita-Bücherei
  • Regelmäßige Büchervormittage mit einer Vorlesepatin
  • „Raus aus dem Haus“ Aktionsvormittage
  • Waldzeiten
  • Kinder- und Familienfeste
  • Mitbestimmung und demokratische Strukturen erleben

Sensible Eingewöhnung

Aller Anfang ist schwer…

Um den Kindern den Übergang aus der behüteten Familie hinein in das lebendige Kita-Leben zu erleichtern, arbeiten wir in Anlehnung an das „Berliner Eingewöhnungsmodel“.

Jeder in seinem eigenen Tempo

Die Eingewöhnungszeit ist ein sehr wichtiger Abschnitt in der Erfahrungswelt Ihres Kindes. Sie bildet die Basis des künftigen Vertrauensverhältnisses zu den ErzieherInnen für die kommenden Jahre in unserer Kita.
Daher gestalten wir diese sensible Zeit immer individuell auf die besonderen Bedürfnisse Ihres Kindes ausgerichtet.

Das Berliner Modell bietet einen konzeptionellen Rahmen

für die aufregende und manchmal schwierige Zeit der Eingewöhnung. Es darf dabei niemals aus den Augen verloren werden, dass jedes Kind das Tempo seiner Eingewöhnungszeit selbst bestimmt. Je nach Temperament, bisherigen Bindungserfahrungen und individuellem kindlichem Verhalten dauert eine Eingewöhnung unterschiedlich lang. Generell stellt der neue aufregende Schritt in die Kindertagesbetreuung und die Trennung des Kindes von seinen Eltern eine Belastung dar, die durch eine langsame und sensible Eingewöhnung deutlich gemindert wird.

Das grundlegende Ziel der Eingewöhnung besteht darin,

während der Anwesenheit der Bezugsperson eine tragfähige Beziehung zwischen Fachkraft und Kind aufzubauen. Diese Beziehung soll bindungsähnliche Eigenschaften haben und dem Kind Sicherheit bieten. Das Gefühl der Sicherheit durch eine gute Beziehung zur Fachkraft ist die Grundlage für gelingende Bildungsprozesse in der Kita und einen gesunden Start des Kindes in seinen neuen Lebensabschnitt. Darüber hinaus soll das Kind selbstverständlich die Einrichtung mit all ihren Abläufen, Regeln, Ritualen aber auch ihren Menschen und Räumen in aller Ruhe kennen lernen. Für die Eltern bietet die Eingewöhnungszeit eine besondere Form des Einblicks in die Kita, die eine gute Grundlage für die folgende Erziehungs- und Bildungspartnerschaft legt.

Der Eingewöhnungsprozess

wird in mehrere Phasen unterteilt, beginnend mit der 3-tägigen Grundphase, der Trennungs- und Stabilisierungsphase bis hin zur Abschlussphase. Dabei hängt die Dauer der Eingewöhnung ganz individuell vom Kind ab und beträgt in der Regel eine bis zu drei Wochen.

Für eine gelungene Eingewöhnung

bitten wir alle neuen KiTa-Eltern, sich eng mit den Fachkräften auszutauschen und auch die nötige Zeit hierfür einzuplanen – wertvolle Zeit, die sich für Sie und Ihre Kinder auszahlt!

U3 – die unter Dreijährigen

Wach, neugierig und klug –
Kinder unter 3 Jahren haben andere Ansprüche!

Jüngere Kinder sind ständig in Bewegung

und erschließen sich ihre Umwelt über ihre Bewegungserfahrungen. Sie sind viel mehr unterwegs, halten sich selten länger an einem Ort auf, sie hantieren mit Gegenständen und transportieren sie gern von einem Ort zum anderen. Sie brauchen wenig Tische und Stühle außerhalb der Mahlzeiten.

Sinnliche Erfahrungen sind die Grundlage ihrer Entwicklung

deshalb müssen sie klecksen, schmieren und matschen können. Sie halten sich hauptsächlich auf dem Fußboden auf. Sie sitzen, krabbeln, robben, laufen. Dies alles finden sie in der Gruppe der Farbkleckse.

Ein Nest für die ganz Kleinen

Bei den Farbklecksen betreuen wir die Kinder im Alter von 4 Monaten bis zu 3 Jahren. Ein vertrauter, geschützter Ort und eine liebevolle Zuwendung bilden die Basis, von der aus die Eltern beruhigt loslassen und unsere Jüngsten die Welt um sich herum erforschen können.

Unsere Eingewöhnungsphase

orientiert sich, ebenso wie bei den Ü3-Kindern, am „Berliner Eingewöhnungsmodell“,  wobei das individuelle Tempo des Kindes eine entscheidende Rolle spielt.

Jedes Kind hat eine „Bezugserzieherin“,

welche gleichzeitig die Ansprechpartnerin für die Familie von Anfang an ist. Wenn das Kind die Erzieherin als Vertrauensperson – als „sichere Basis“ angenommen hat – können sich die Eltern zunächst in unser Elterncafé zurückziehen, bis der Tag kommt, an dem sie sich letztendlich von ihrem Kind verabschieden und nach Hause fahren.

Team

Pädagogische Fachkräfte u.a.

  • für U 3 Betreuung
  • für inklusive Erziehung
  • für Atelierarbeit
  • für Marte Meo

Erzieherinnen im Anerkennungsjahr
Auszubildende für den Erzieherberuf
Küchen- und Reinigungskräfte
Hausmeister


Zukunft gelingt gemeinsam